Saalequellen

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Typ: 
Radtour
Startbild: 
Strecke: 
28 km
Profil: 

240 hm - mittel - leichte Anstiege

Genuss: 
2
Kulturell: 
2
Fitness: 
2
Karte: 

Wir starten die Tour in Bad Königshofen am Infopunkt gegenüber der Wandelhalle und fahren an der Wallfahrtskircke "Mariä Geburt" in Ipthausen vorbei. Über den Radweg gelangen wir nach Untereßfeld und weiter nach Obereßfeld zur südlichen Saalequelle, auch "Salzloch" genannt.

 

Nach einem erfrischenden Quell-Schluck gelangen wir über eine abwechslungsreiche, sanft ansteigende Hügellandschaft mit Blick auf das Barockschloß nach Sternberg.

 

Nach einer kurzen Rast fahren wir am Ortsende rechts Richtung "Karlberg". Durch den heimischen Mischwald geht es geradewegs zur nördlichen Sallequelle.

 

Auf gut ausgebauten Radwegen gelangen wir in idyllische Natur, vorbei an Fischteichen nach Alsleben.

 

Nach einer Stärkung im "Grünen Baum" fahren wir über Eyershausen zurück nach Bad Königshofen.

Bunker

Bunker

Fränkische Saale Zusammenfluss

Fränkische Saale Zusammenfluss

Mahnkreuz

Mahnkreuz

Saalequelle

Saalequelle

Sehenswuerdigkeiten: 

Ipthausen

Untereßfeld


Sehenswertes: 

 Ipthausen:

  •  Wallfahrtskirche "Mariä Geburt"
  •  Vogelvoliere
  •  Dorfmuseum

 

Untereßfeld:

  • Erhaltungswürdige Baudenkmäler wie der Pfarrhof und mehrere alte Bauernhäuser mit  fränkisch-thüringischem Fachwerk.
  • Dorfmuseum im Radlerheim:
    Öffnungszeiten:
    Mittwoch 18:00 Uhr bis 21:00 Uhr
    Sonntag 09:00 Uhr bis 11:30 Uhr
    Führungen:
    Herr Dippert  nach telefonischer Vereinbarung
    09761/40922 oder 09763/629
Tour: 

Bad Königshofen - Untereßfeld - Obereßfeld (1. südliche Saalequelle "Salzloch") -
Sternberg - entlang der ehemaligen Zonengrenze - (2. nördliche Saalequelle bei Alsleben) - Eyershausen - Bad Königshofen.

Karte_gross: 
Info: 
Alsleben
"Grüner Baum"

(Tel.: 09765 / 244)

Sternberg Günter Warmuth
(Samstags geschlossen)
(Tel.: 09763 / 334)

 

Die Sage "das Salzloch"
Einst tobte ein furchtbarer Krieg über das Land. Das Schloss von Sternberg
wurde bedroht. Kein Mensch wollte flüchten. Ein Ritter wagte es. Durch einen
unterirdischen Gang ritt er der Heckenmühle zu. Doch plötzlich merkte er, dass
sein Pferd immer langsamer wurde. Er sprang herunter, doch schon stand er bis
zu den Knien im Sumpf. Ein großer Wasserstrudel schoss heraus, und Reiter und
Pferd mussten einen jämmerlichen Tod erleiden. Das Wasser vermehrte sich
schnell und bahnte sich einen Weg nach Obereßfeld.
Als die Menschen von dem Wasser kosteten, merkten sie, dass es sehr salzig
schmeckte. Sie nannten daher die Quelle das „Salzloch“.

Das Obereßfelder Schloss
Im Dreißigjährigen Krieg sollen die Schweden das Schloss in Obereßfeld angegriffen
haben. Aber vom Schloss aus soll ein unterirdischer Gang zu den Quistenbergen
geführt haben.
Durch diesen Gang sind die Schlossbewohner geflüchtet. Als die Schweden in
das Schloss eindrangen, fanden sie es leer, und sie glaubten, es wäre ausgestorben.
Daraufhin zogen sie weiter und ließen das Gebäude unbeschädigt. Die Bewohner
begaben sich wieder durch den Gang in das Schloss zurück.

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Saalequellen
28 km

240 hm - mittel - leichte Anstiege

Saalequellen

Wir starten die Tour in Bad Königshofen am Infopunkt gegenüber der Wandelhalle und fahren an der Wallfahrtskircke "Mariä Geburt" in Ipthausen vorbei. Über den Radweg gelangen wir nach Untereßfeld und weiter nach Obereßfeld zur südlichen Saalequelle, auch "Salzloch" genannt.

 

Nach einem erfrischenden Quell-Schluck gelangen wir über eine abwechslungsreiche, sanft ansteigende Hügellandschaft mit Blick auf das Barockschloß nach Sternberg.

 

Nach einer kurzen Rast fahren wir am Ortsende rechts Richtung "Karlberg". Durch den heimischen Mischwald geht es geradewegs zur nördlichen Sallequelle.

 

Auf gut ausgebauten Radwegen gelangen wir in idyllische Natur, vorbei an Fischteichen nach Alsleben.

 

Nach einer Stärkung im "Grünen Baum" fahren wir über Eyershausen zurück nach Bad Königshofen.

Saalequellen

Karte mit eingezeichneter Route

Saalequellen

Ipthausen

Untereßfeld


Saalequellen

  • Bunker

    Bunker

    Fränkische Saale Zusammenfluss

    Fränkische Saale Zusammenfluss

    Mahnkreuz

    Mahnkreuz

    Saalequelle

    Saalequelle

 

Saalequellen

  • Bunker

    Bunker

    Fränkische Saale Zusammenfluss

    Fränkische Saale Zusammenfluss

    Mahnkreuz

    Mahnkreuz

    Saalequelle

    Saalequelle

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28 km

240 hm - mittel - leichte Anstiege

Saalequellen

Bad Königshofen - Untereßfeld - Obereßfeld (1. südliche Saalequelle "Salzloch") -
Sternberg - entlang der ehemaligen Zonengrenze - (2. nördliche Saalequelle bei Alsleben) - Eyershausen - Bad Königshofen.

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Alsleben
"Grüner Baum"

(Tel.: 09765 / 244)

Sternberg Günter Warmuth
(Samstags geschlossen)
(Tel.: 09763 / 334)

 

Die Sage "das Salzloch"
Einst tobte ein furchtbarer Krieg über das Land. Das Schloss von Sternberg
wurde bedroht. Kein Mensch wollte flüchten. Ein Ritter wagte es. Durch einen
unterirdischen Gang ritt er der Heckenmühle zu. Doch plötzlich merkte er, dass
sein Pferd immer langsamer wurde. Er sprang herunter, doch schon stand er bis
zu den Knien im Sumpf. Ein großer Wasserstrudel schoss heraus, und Reiter und
Pferd mussten einen jämmerlichen Tod erleiden. Das Wasser vermehrte sich
schnell und bahnte sich einen Weg nach Obereßfeld.
Als die Menschen von dem Wasser kosteten, merkten sie, dass es sehr salzig
schmeckte. Sie nannten daher die Quelle das „Salzloch“.

Das Obereßfelder Schloss
Im Dreißigjährigen Krieg sollen die Schweden das Schloss in Obereßfeld angegriffen
haben. Aber vom Schloss aus soll ein unterirdischer Gang zu den Quistenbergen
geführt haben.
Durch diesen Gang sind die Schlossbewohner geflüchtet. Als die Schweden in
das Schloss eindrangen, fanden sie es leer, und sie glaubten, es wäre ausgestorben.
Daraufhin zogen sie weiter und ließen das Gebäude unbeschädigt. Die Bewohner
begaben sich wieder durch den Gang in das Schloss zurück.